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Grundstück

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Grundstück

Eineinhalb Jahre nach ihrer Gründung haben die Raumteiler eine Heimat gefunden!

Unser Wohnprojekt wird voraussichtlich auf dem Grundstück Oberstraße / Ecke Bodelschwinghstraße in Essen Rellinghausen entstehen. Aktuell befindet sich hier noch das Gemeindehaus der evangelischen Kirche, das jedoch in naher Zukunft einen neuen Standort erhält.

Das Konzept der Raumteiler sowie der Entwurf unseres Architekturbüros Alte Windkunst konnten das Gremium überzeugen: Nach einer mehrmonatigen Bewerbungsphase stehen wir nun in konkreten Vertragsverhandlungen, die hoffentlich bald einen erfolgreichen Abschluss finden.

Wir freuen uns riesig – auf den anstehenden Hausbau, auf eine wachsende Gruppe und natürlich auf ein neues Zuhause in Rellinghausen!

Eine erste Skizze für unser Haus entwickelt mit dem Architektenteam "Alte Windkunst"

Eine erste Skizze für unser Haus entwickelt mit dem Architektenteam „Alte Windkunst“

Besuch bei NaWoDo

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Besuch bei NaWoDo

Das Architektenteam Alte Windkunst hat uns auf eine Ihrer aktuellen Baustellen eingeladen. Sie bauen in Dormagen für die NaWoDo Genossenschaft ein Mehrgenerationenhaus.

Das Projekt ist unserem ganz ähnlich und so bieten sich für uns viele Gelegenheiten, ein bisschen was zu lernen. Als wir auf der Baustelle ankommen, sind einige Mitglieder der Gruppe auch gerade auf der Baustelle aktiv.

Nach dem Besuch der Baustelle wurden wir noch zu einem Mitglied nach Hause eingeladen, wo wir beim Kaffee noch viele Fragen loswerden konnten. Nicht nur zum Baufragen, sondern auch zu allen anderen Fragen rund um das Wohnprojekt wie Gruppenbildung und Genossenschaftsfragen.

Insgesamt war es ein sehr motivierender Nachmittag. Wir haben hier wieder gesehen, dass es möglich ist, die Träume und Ideen von gemeinsamen Wohnen in die Tat umzusetzen.

 

Genossenschaftsgründung 24.2.2018

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Genossenschaftsgründung

Juchhu, wir haben die Genossenschaft gegründet und im Anschluss direkt die erste Mitgliederversammlung durchgeführt.

Damit sind wir jetzt Genossen und Genossinnen der Raumteiler eG i.G. geworden.

Und weil das alles nicht genug ist, haben wir auch gleich noch Fotos für unser Konzept gemacht. Für das Konzept haben wir die letzten Korrekturen gemacht, nächste Woche geht es in den Druck.

Beim Fotografieren

Arbeitstreffen – 24. Januar 2018

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Arbeitstreffen

Die Heizung war in der Etage ausgefallen und so haben wir uns den kleinsten Meetingraum ausgesucht und mit ausreichend Heißgetränken versorgt.

Die widrigen Umstände waren schnell vergessen, denn wir hatten am Vormittag den ersten Zeichnungsentwurf unserer Architekten erhalten. Den diskutierten wir aufgeregt, sammelten einige Fragen und konnten dann noch eine kurze Telko mit den Architekten machen.

Mittlerweile war auch die Raumtemperatur schon gestiegen und so verzichteten wir auf den optionalen Umzug in die Wiederbrauchbar und wendeten uns den nächsten Themen zu.

die Raumteiler beim Arbeitstreffen
Spatenstich

Zusammen entwickelten wir einen möglichen Zeitplan für den Fall, dass wir den Zuschlag für das Grundstück erhalten. Den Spatenstich haben wir schon mal in der Planung berücksichtigt: man wird ja noch träumen dürfen! In diesem Zusammenhang stand auch die Abstimmung über die baldige Genossenschaftsgründung, für die die anwesenden GbR-Mitglieder einstimmig votierten.

Zum Ende wurde noch über die Überarbeitung der Homepage und unsere zukünftige Werbestrategie gesprochen. Trotz – oder wegen – des anstrengenden Meetings, hatten dann noch einige Lust, den Abend bei einem Bier im benachbarten Löwen ausklingen zu lassen.

Besuch bei der GLS Bank

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Besuch bei der GLS Bank

Mittlerweile haben wir uns in Arbeitskreisen organisiert. Es gibt Arbeitskreise für die Formulierung des Konzepts, für die Organisation der Infotreffen und auch für die Finanzierung.

Für heute hat Letzterer einen Termin bei der GLS Bank in Bochum gemacht. Die GLS Bank gehört zu den Volks- und Raiffeisenbanken und arbeitet nach sozial-ökologischen Grundsätzen, weshalb die Bank auch im Bereich der Wohnprojekte aktiv ist. Schon im Flur begrüßen uns Bilder von Schloss Blumenthal, einem Wohnprojekt in Bayern, und wir fühlen uns gleich willkommen.

Ein Vorteil der GLS Bank ist auch, dass sie sich mit den Themen Erbbaurecht und Genossenschaften auskennt. So konnten wir in diesen Bereichen noch etwas genauere Informationen erhalten und unser Finanzierungsmodell anpassen.
Unsere Finanzierung basiert auf dem Eigenkapital, das wir durch die Einlagen in die Genossenschaft einsammeln. Der größte Teil davon wird von den Bewohnern eingezahlt, ein kleinerer Teil von investierenden Mitgliedern, siehe .

Zusätzlich zum Eigenkapital benötigen wir Kredite, die aus drei Quellen stammen: der NRW-Bank (für geförderten Wohnraum), der KfW (für energiesparendes Bauen) und einem normalen Baudarlehen. Unser Gesprächspartner konnte unsere Finanzierung so bestätigen und wird uns demnächst eine vorläufige Finanzierungszusage zuschicken. Nach dem Gespräch sind wir froh darüber, dass wir nun von einer weiteren Stelle die Bestätigung bekommen haben, dass unsere Planung auf solidem Fundament steht.